Sommer, Sonne und Meer

Wir haben jetzt schon den dritten Tag in Südfrankreich, am Ankunfstag hatte es wohl hier geregnet, auf dem Weg hierher waren einige Tropfen, aber wie immer wenn wir Reisen, es war Regen, Betonung auf war. Etwas kühl nach den heißen Tagen in Deutschland, aber es ist auch nicht verkehrt mal nach langer Zeit wieder eine Jacke über zu ziehen.dsc_3881

Die Fahrt hierher war sehr angenehm, es ist schon was besonderes so erhaben im Captainschair zu sitzen und auf die anderen Autofahrer herab zu blicken.  Zwischendurch wurde mal gewechselt, dann musste, konnte und wollte ich auch mal auf der Copilotseite sitzen. Zwischendurch stockte mal der Verkehr, keine Ahnung warum und wenn der Moment einsetze an dem man sich darüber ärgern muss, ging es auch schon weiter.

Nicht besonders angenehm wenn man meint „ich nutze mal eben den Stau für einen kurzen Gang auf die Toilette“ 😳. Ich weiß ja, darf man nicht, aber es geht 😁.

Das ist aber auch schon Vergangenheit und am Ende der Fahrt erwartete uns ein freundlicher Empfang in der Rezeption. Ich stellt uns vor mit „Mr. und Mrs. Schäfer, die Antwort war“ sprechen sie deutsch“ und ich dachte ich müsse uns mit Händen und Füßen anmelden.

Wir bekamen den Platz 266 zugeteilt, das erste was uns positiv aufviel war, ein Platz unter Bäumen, Schatten, aber es war kühl und wir dachten da noch nicht, wie wichtig es wird.

Direkt der zweite Tag begann mit strahlendem Sonnenschein und tiefblauen Himmel, der triste braune Strand dsc_3620wurde zu einem herrlichen braunen Strand und die ganze Anlage zu eine verdient 5 Sterne Anlage. dsc_3803Bei unserem Rundgang konnten wir die thematisch angelegten Mobilheim Zonen bewundern, eine Poolanlage in Seeräubermanier dsc_3822und eine in asiatischem Flair, hier hat man sich was einfallen lassen.dsc_3824 Unser Bubi macht hier auch eine gute Figur, ausreichend Platz für uns zwei, eine gute Durchlüftung, so das es im innern immer angenehm temperiert ist. Damit er nicht so alleine da steht auf unserer großen Parzelle, haben wir totz allem doch noch das Zelt aufgebaut, wo nun die Getränke und die aufgeblasen Chilibags untergebracht sind.DSC_3627

Das Leben auf dem Campingplatz hat schon seinen eigenen Rhythmus, der Tag beginnt wenn wir das wollen (so um 9.00h), erstmal ins Waschhaus, 70 Schritte vom Bett, Drückekaffee kochen, Brötchen im im Omnia bräunen, und dann ein ausgedehntes Frühstück, herrlich, danach zum Pool oder an den Strand….. Die Zeit ist hier nur der Moment zwischen hell und dunkel oder wach und schlafen, alles so wie es muss und darf, ich glaube das nennt man URLAUB.

 

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